»Berufen. Gefangen in Flammen« von Nico Abrell

Lucas Fernandez ist ein siebzehnjähriger Junge und nach außen hin ganz normal. Er be­sucht die Highschool in Seattle und hat gerade zu Beginn des neuen Schuljahres eine klei­ne Liaison mit einem Mädchen aus seiner Klasse angefangen. Zuhause mit seiner Mutter Olivia läuft auch alles super und es gibt nichts, was seine Laune trüben könnte. Abgesehen von den ungeliebten Lehrern.

Doch dann suchen ihn plötzlich Nacht für Nacht fürchterliche Alpträume heim – Alpträu­me, in denen er dabei zusehen muß, wie eine schöne Frau, umzingelt von einem Flammen­meer, entführt wird. Als Lucas‘ Mutter ihm einen Talisman in Form eines Obolus‘ in die Hände drückt, beginnt für ihn eine Reise durch die griechische Mythologie, in der er nicht nur Her­mes und Achilles treffen wird, sondern sich schlußendlich auch dem Gott der Un­terwelt, Hades, gegenüber behaupten muß.

Du bist auserwählt, Lucas – hätte Hermes bei seiner großen Offenbarung ihm gegenüber diesen Spruch vom Stapel gelassen, hätte sich neben den anderen intertextuellen Anspie­lungen auch noch Morpheus aus Matrix vergnügt einreihen können. Der Götterbote tat es nicht, aber es kommt auf’s selbe heraus.

Wir haben es hier also mit dem üblichen Klischee eines jungen, total normalen Burschens zu tun, wie er wohl in Amerika tausendfach über die Bühne hüpft. Aber durch das Einwir­ken höherer Mächte, wahlweise Götter, Dämonen, Vampire oder das fliegende Spaghetti­monster, wird er aus seinem Alltagstrott gerissen und muß erkennen, daß er zu Höherem berufen ist. Daß in ihm Kräfte schlummern, die er selbst nicht einmal aussprechen könnte. Und daß es Lucas‘, Sohn zweier Götter, derzeitige Bestimmung ist, in die Unterwelt zu ge­hen und Persephone aus den Klauen Hades‘ zu reißen.

So weit, so wenig neu.

Doch das allein ist nicht das größte Problem des Fantasy-Romans aus der Feder des jungen Autoren Nico Abrell. Das Genre der Fantasy lebt von Mythologien, Sagen, Legenden und der Fantasie derer, die in diese magischen Welten eintauchen wollen. Umso uninspirierter und unausgereifter wirkt »Berufen. Gefangen in Flammen«, das kürzlich bei Books on Demand erschien. Basierend auf einigen bekannten Figuren der griechischen Mythologie wird eine Erzählung entsponnen, der man beim Lesen zusehen kann, wie sie versucht, sich selbst zu verstehen und zurechtbiegt. Und das muß sie, so konzeptlos, wie sie stellen­weise wirkt. Sicher ist: es gab die Erzählidee und den Gedanken, wie es ausgehen muß. Dazwis­chen liegen nun vierhundertfünfzig Seiten, die irgendwie gefüllt werden müssen.

Dabei ist Abrell bemüht, auf einer recht soliden Basis einen ebensolchen Roman zu entwi­ckeln, doch er scheitert an zu vielen Hürden.

Die Personen sind hölzern und austauschbar. Es wird ihnen nicht gestattet, einen eigenen, unverwechselbaren Charakter zu entwickeln; sie werden schematisch und mit primitiven Mitteln charakterisiert. Hier ein kristallblaues Auge, da eine makellose Haut und schwar­zes Haar. Über diese Beschreibungen kommt man selten hinaus und sie werden immer wieder herangezerrt, wenn ein Name nicht genannt werden darf.

»Die wunderschöne Frau umklammerte ihren blondhaarigen Liebhaber. […] Die Tränen rannen über ihr wunderschönes makelloses Gesicht […] Der schwarzhaarige, angstein­flößende Mann bahnte sich einen Weg zwischen Kore und ihren Liebhaber.« (S. 28f.)

Selbst die zentralen Charaktere sind blaß und farblos. Neue Seiten an sich zu entdecken, wird ihnen unmöglich gemacht. Und falls Achilles als ewig zornig-eisiger Krieger andere Verhaltensweisen an den Tag legt, wird das von Lucas gleich als neue Persönlichkeit defi­niert – die noch unerkannte multiple Persönlichkeit eines vom Trojanischen Krieg trauma­tisierten Kämpfers, der nun im Hades schmort.

Die Frauenfiguren sind, bis auf Lucas‘ Freundin Emily und Persephones Mutter Demeter, durch die Bank im Tenor der leidenden, ewig in Sorge lebenden Mutter gehalten, die sich von den dominanten Personen hin- und herschubsen läßt und wenig eigene Meinung zum Ausdruck bringt. Da wird geschluchzt, gezittert und gebebt, daß man sich wundern darf, daß das Setting noch steht und nicht längst durch die Erschütterungen in sich zusammen­stürzte.

Man kann dem gesamten Cast eine monotone Zeichnung attestieren, die sie selten über eine schematische Einordnung auf die gute und böse Seite hinauskommen läßt. Abrell ver­sucht über kleine Einschübe seinen Figuren etwas Drehmoment zu geben, doch wer einmal Staatsfeind No. 1 war, bleibt es und alle Figuren sind sich einig, wer der Böse ist und wer die Guten sind.

Wirft man einen Blick auf den Protagonisten Lucas, werden diese Probleme gebündelt sichtbar. Er ist das Stereotyp eines Marty Stu. Lucas ist perfekt, die Mädchen liegen ihm ob seiner Schönheit reihenweise zu Füßen, doch er verschmäht sie ihrer Oberflächlichkeit we­gen alle, er gibt sich bescheiden und hilfsbereit, ist der Retter in der Not und hat dann auch noch göttliche, übermenschliche Fähigkeiten, die es ihm erlauben zu fliegen, sich übermäßig schnell heilen zu lassen und zerstörerische Druckwellen zu erzeugen.

»Ich hatte schon immer geglaubt, dass ich außerirdisch sei und das bestätigte meine Ver­mutung nur noch viel mehr.« (S. 57)

Abrell zieht dieses Bild aber nicht stringent durch und man überführt Lucas schnell seiner Doppelmoral. Das Problem ist: das ist nicht gewollt. Lucas soll der liebe Junge von neben­an sein und nicht den Selbstbetrug pflegen. Er hält sich für intelligent und nachdenklich, doch sein ganzes Handeln zeigt, daß er eher kopf- und planlos ist. Grübeln und Kopfzer­brechen allein hilft nicht und führt auch nicht zu durchdachtem Handeln, wenn der Ge­dankengang nicht zu Ende gedacht wird. Die immer wieder auftauchenden ominösen drei Punkte beweisen nur zu oft den Abbruch seiner Überlegungen. Lucas ist gutgläubig und nur wenige Anhaltspunkte genügen ihm, daß er bereit ist, den größten Unfug abzukaufen – das will er aber nicht erkennen. Und so darf man einen immerwährenden Kampf zwischen dem Leugnen und nicht-wahrhaben-wollen der Existenz der elysischen Mächte und dem bedingungslosen Glaubens an das Dasein des göttlichen Hermes beiwohnen.

»Er sagte: Sie ist dir schon einmal begegnet. In deinen Träumen, nicht wahr? […]
Das war Beweis genug. Niemand außer mir wusste von meinen Träumen. Dieser Mann war eindeutig Hermes.«
(S. 174)

Auch sonst zeigt er eher Wesenszüge eines bockigen, aber naiven Kindes, das auf ein Ziel fixiert ist, dieses unter allen Umständen will und nicht eher aufhört, seine Umwelt mit sei­nem Gequengel zu nerven, bis es seinen Wunsch erfüllt bekommt. Er läßt sich von seinen Gefühlen so unkontrolliert mitreißen, als wäre er nur ein passives Fähnlein im Wind. Mal ist er zornig und wütend, dann plötzlich flitzt er wieder feixend und vom Glück überflutet durch die Welt.

So wie es in der Charakterzeichnung wenige Schattierungen gibt, ist die emotionale Ebene ebenso simpel gehalten – die Figuren werden von extremen Gefühlen regiert und sind nicht in der Lage, sich selbst zu beherrschen.

Die Erzählung läßt auch viel an dramaturgischer Tiefe und Spannung vermissen. Abrell verrät – sofern der Leser nicht sowieso schon wenigstens oberflächliches Wissen über die Mythologie besitzt – vieles schon im Voraus. Er schleicht zwar um die Nennung der Na­men herum wie die Katze um den heißen Brei, das nützt aber nichts, wenn der Text so of­fensichtlich aufgebaut ist, daß es notwendigerweise zur Auflösung führen muß.

Auch die Fokussierung auf das Wesentliche gelingt nicht, schon nach den ersten fünfzig Seiten ist der Roman zäh wie ein alter Gummi, weil unwichtige Passagen aufgebläht wer­den und der Roman auf der Stelle tritt.

Zusätzlich dazu leidet Lucas an erzählerischer Amnesie und wiederholt gern gerade Ge­schehenes wieder und wieder, bis es sich auch beim Leser in die letzte Windung einge­brannt hat. Indirekte Rede, Zeitraffung oder Zeitsprünge werden gar nicht oder nur sehr sparsam einge­setzt, dafür wird mit einer unbeirrbaren Verbissenheit chronologisch erzählt und jedes noch so unwichtige Detail erwähnt. Dazu zählt auch die Wiedergabe der Dialoge, was zu Lasten der Spannung geht und auch unnötig Raum verbraucht, der besser für den Aufbau einer Atmosphäre genutzt hätte werden können. Authentizität ist in den Dialogen so wenig zu finden wie in den Charakteren und oft ist es in der Quintessenz nur heiße Luft, die in Sätze gepreßt wird.

»Wohin gehen wir?, fragte Lucas, nachdem wir gefühlte zehn Minuten durch die Stra­ßen von Seattle gezogen waren.
Bedauerlicherweise können wir heute kein Abendessen zu uns nehmen! Wir müssen ge­hen. Zeus ist überall und nirgendwo.‹« (S. 198)

Der Roman weist aber aber auch eine solide Rahmenhandlung auf, die das Schicksal des Jungen einläutet und erste Ausblicke auf den zweiten Teil, der da kommen wird, gibt. An zwei Punkten versucht sich, und das ist lobend zu erwähnen, Abrell an einem Perspektiv­wechsel und schlüpft in die literarischen Körper von Hermes und Emily. Jedoch ändert sich damit, außer dem Namen des Erzählers, nichts: der sprachliche Duktus bleibt gleich und auch sonst deutet nichts auf einen anderen Charakter hin. Hermes ist so oberflächlich und Emily so gefühlsduselig wie Lucas. So wird das Potential, das einem Erzählerwechsel innewohnen kann, wirkungslos verschenkt.

Gerade im letzten Drittel zeigt sich durch das Fehlen eines geeigneten Gesprächspartners – wenn Lucas nicht gerade mit sich selbst leere Phrasen austauscht oder sich immer wieder dieselben unsinnigen Fragen stellt – eine verbesserte Kon­zentration auf das Geschehen und somit auch eine verdichtetere Handlung, der man als Leser gern folgt.

Inhaltlich finden sich zahlreiche Fehler, die den Rezipienten verdutzt »eine Augenbraue he­ben« lassen – etwas, das die Personen im Roman mit schöner Regelmäßigkeit immer wie­der tun, wenn nicht gerade ihre Augen sich vor Entsetzen weiten.

Da vergißt Lucas doch glatt, aus welcher Stadt er und sein Freund stammt und setzt seine Wurzeln in Boston statt in Washington fest; da erfährt im Hades sein silbernen Schwert ein Upgrade und wird golden; da ist das Weltall blau; und als Lucas und Hermes sich aus den äußersten Atmosphärenschichten auf die Erde fallen lassen, gelingt es Lucas trotz des gewaltigen Drucks, der auf seinem Körper lasten muß, seine Arme zu bewegen, um den am Hals baumelnden Obolus in den Mund zu legen.

Sprachlich ist der Roman allerdings in einem Zustand, in dem ich mich als Käufer um mei­ne knapp fünfzehn Euro, die man für die gebundene Version zahlen muß, betrogen fühlen würde. Es gibt nahezu keine Seite, auf der sich nicht ein orthographischer oder grammati­kalischer Fehler finden läßt. Dabei sind die Fehler oftmals auch einfach auf eine schludrige Arbeitsweise zurückzuführen.

»Eigentlich mochte ich keinen Fisch. Doch dieser schmeckte gar nicht Mal [sic!] so übel, nur mit den Greten [sic!] kam ich noch nicht klar. Hermes musste immer wieder grinsen, wenn ich eine Grete [sic!] aus meinem Mund zerrte.« (S. 235)

Weder eine korrekte Groß- und Kleinschreibung, noch fehlerfreie Interpunktion sind zu finden. Es werden Kommata gesetzt, wo keine hingehören, nur damit sie an anderer Stelle fehlen; eigentlich zusammengesetzte Worte werden von ihre Suffixen getrennt, wel­che dann auch noch großgeschrieben werden und hin und wieder schmuggelt sich ein falscher Buchstabe in ein Wort.

Der Ausdruck krankt an mangelnder Diversität und Kreativität. So kommt es zu immer wiederkehrenden Phrasen, denen man als Leser schnell überdrüssig wird. Versucht Abrell doch einmal, Abwechslung in den erzählerischen Stil zu bringen, wird er pathetisch und gestelzt.

»Schon morgen musste ich ein geeignetes Fleckchen Erde suchen, auf dem ich Lucas alles zeigen konnte, was ich über seine Kräfte wusste. Doch eines wusste ich jetzt schon: Das Training mit diesem dickköpfigen Abkommen [sic!] Zeus’ würde ein sehr langer Weg werde [sic!], doch wir hatten nicht viel Zeit.« (S. 200)

Man merkt schnell, daß er nicht weiß, welche Bedeutung und Wirkung die von ihm ge­wählten Begriffe haben. Und so grinsen Lucas, Emily, Hermes und Co. in einem fort, daß man sie am liebsten wegen einer vermuteten manischen Störung behandeln lassen möchte. Selbst im Hades, Charon erblickend, verliert Lucas seine gekonnte Lässigkeit nicht, wenn er »mit Hermes zusammen an das Ufer des Flusses schlenderte« (S. 251) – als wär’s ein Einkaufsbummel. Und dem Fährmann, ein »kapuzenbehangener Mann« (S. 250), wird nur ein Paddel für die Kreuzfahrt auf den unterirdischen Gewässern zuteil.

Diese Ungenauigkeiten ziehen sich mit schöner Regelmäßigkeit durch den Text, erzeugen unpassende Bilder im Kopf des Lesers, wirken ungewollt komisch oder verwirrend.

»Er sagte, dass Zeus auf keinen Fall wissen durfte, dass er ein Kind zur Welt gebracht hatte.« (S. 190)

Man sieht dem Buch seine Vorbilder an: Josephine Angelinis »Göttlich« (Dressler), in dem der Protagonist ebenso Lucas heißt, das aus ebenfalls drei Bänden besteht und in der Mythologie der alten Griechen seinen Platz findet. Aber auch »Harry Potter« (Carlsen), »Star Wars« und »Herr der Ringe« (Klett-Cotta) dürfen nicht fehlen. Der Roman wurde aus den schön klin­genden Phrasen bekannter Prosa zusammengestückelt und ohne Rücksicht darauf, ob das, was da eben ausgedrückt wird, auch wirklich stimmig ist. Abrell gelingt es nur punktuell, seinem eigenen literarischen Kind Tiefe und Identität zu geben. Viel mehr drücken sich die Vorbilder in den Vordergrund. Einzig bei den Kampfszenen – wenngleich man doch immer wieder an die gedehnten Sequenzen der Fantasy eines Wolfgang Hohlbein denken muß – kann er sich selbst verwirklichen und das merkt man. Die Schilderungen sind plastischer und es wird auch angenehmer mit dem Prinzip der Erzählzeit gespielt. Hier kommt auch endlich mal Spannung auf; man weiß zwar um den Ausgang des Kampfes, denn hier be­steht gar keine Option, aber es ist interessant, Lucas beim Kämpfen zuzusehen.

Zum Schluß noch ein Wort zur Ästhetik. So besteht auch hier großer Nachholbedarf. Es scheint, man ließ einmal die Rundumprüfung des Textprogrammes über den das Endpro­dukt laufen, ohne abschließend noch einmal händisch grobe Fehler wie Schusterjungen und Waisenkinder, unschöne Trennungen (E-/mily und O-/livia sind da nur zwei Beispie­le), sowie gigantische Durchschüsse, die durch eine fehlerhafte Verwendung des Blocksat­zes kamen, auszumerzen. Der Zeilenabstand war über Gebühr, die Schriftgröße implizierte Sehschwächen beim Leser. Auch die inflationäre Verwendung der Kursivschreibung führte zunehmend den gesamten Gedanken dieser besonderen Auszeichnung ad absurdum.

Dagegen empfand ich es als bemerkenswert, daß man wörtliche Rede nicht mit Zoll-, sondern den korrekten Anführungszeichen versah. Zwar nicht immer richtig verwendet, aber doch wenigstens da, um denen ihnen zugedachten Zweck zu erfüllen.

Es ist das Debüt eines jungen Autoren, der sich viel vornahm, aber nur wenig halten kann. Das allein mag man ihm nicht vorhalten. Jeder noch so berühmte Autor machte erste, klei­ne Gehversuche.

Das Problem ist hier der innewohnende ökonomische Aspekt für einen, wie Abrell selbst zugeben muß, Versuch. Der Leser, der nicht weiß, worauf er mit »Berufen. Gefangen in Flammen« einläßt, findet hier keinen adäquaten Gegenwert für seine Investition. Dafür sind zu viele Mängel im Text, der wie ein unfertiges Manuskript wirkt, augenfällig – selbst bei oberflächlicher Betrachtung. Es soll zwar nun auch eine verbesserte Version erhältlich sein, aber ehrlicherweise muß gesagt sein, daß selbst die Beseitigung der gröbsten stilisti­schen und orthographischen Fehler die Erzählung nicht groß hebt. Es bleibt ein Rätsel, warum es unbedingt eine Trilogie sein muß – nach der Lektüre des ersten Bandes kann man sagen: bleibt es bei diesem Stil, wäre es angebrachter, den gesamten Text zu komprimieren und verdichten. Ein Buch von der Dicke des Debüts, die dreigeteilte Geschichte Ab­rells darin vereinend, wäre sicherlich besser geworden.

Ich danke BoD für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

Live. Love. Be. Believe.

Eure Shaakai.

Addendum: Mir wurde kürzlich vom Autoren mitgeteilt, daß die Orthographiefehler wohl behoben worden wären und das Buch sich nun in der zweiten, stark verbesserten Auflage befindet. Inwieweit die Korrektur geschehen ist und diese einige Punkte meiner obigen Besprechung verändern würde, kann ich allerdings nicht nachprüfen.

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