Eine Bereicherung für die Sprache?

Und gerade wurde in Darmstadt das bekannte Pendant des jährlich von der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) herausgegebenen Wort des Jahres bekanntgegeben.
Das Unwort des Jahres 2012 war dabei nicht, wie lange Zeit angenommen, Schlecker-Frauen (an sich schon eine abstruse Kreation). Unter 2232 Einsendungen setzte sich überraschenderweise Opfer-Abo durch. Man mag sich jetzt fragen, was einem dieses Wort sagen soll. Nicht umsonst ist es wohl auch Unwort des Jahres geworden. Allerdings stelle ich mir die Frage um die tiefere Bedeutung eines Wortes auch oft bei den jährlich prämierten Wörtern, wie 2012 bei Rettungsroutine.

Das Amüsanteste ist vielleicht auch: Schlecker-Frauen war sowohl als Wort wie auch als Unwort des Jahres 2012 „prämiert“.

Live. Love. Be. Believe.

Shaakai

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